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Mai/Juni/August 2022

choreographische Proben zum Musical "Hairspray"

Landesbühne Niedersachsen Nord, Wilhelmshaven

Premiere: 03.09.2022

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Juli 2022

Tanzresidenz

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Zentrum für Choreographie, Hamburg

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choreographische Wiederaufnahme

"Krabat"

am

Landestheater

Eisenach

Premiere:

29.09.2022

Aktuell

Invisible Dances - Art in and around Lockdown.

Idee: Elisabeth Schilling

“Invisible Dances” ist ein Tanzstück, das das Publikum einlädt, Kunst auf eine neue und kreative Weise zu erleben. Angepasst an individuel lokale und gesellschaftliche Distanzierungsvorschriften sucht es seinen Platz im öffentlichen Raum und verwandelt Straßen und Plätze in Bühnen. Die unangekündigte Aufführung findet nachts statt, wenn die Menschen schlafen, um sie am nächsten Morgen mit des Tanzes bunten Spuren zu überraschen, zu inspirieren und zu leiten. Dieses neue Stück verbindet Tanz und bildende Kunst auf eine poetische, spielerische und für viele Menschen hoffentlich inspirierende Weise. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Tanz und Kultur direkt in die Stadtzentren zurückzubringen.

Das Projekt Invisible Dances findet ab September 2020 in vielen Städten auf der ganzen Welt statt und wird in Zusammenarbeit mit lokalen Künstler*innen und Kunstorganisationen organisiert und aufgeführt. In Zeiten teilweise geschlossener Grenzen und dem Rückzug in die digitale Welt schaffen wir durch sichtbar-unsichtbare Kunst neue internationale Verbindungen.

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Baltimore, 1962. Die „Corny Collins Show“ ist das Zentrum von Tracys Welt. Jeden Tag präsentieren die „Nicest Kids in Town“ im Lokalfernsehen die neuesten Tanzschritte. Einmal dabei zu sein, ist Tracys großer Traum. Doch dafür scheint sie zu dick und zu unangepasst....

Ein Statement gegen jede Form der Diskriminierung.

Premiere:
03.09.2022
 

Regie: Olaf Strieb

Choreographie: Franziska Plüschke

Musik: Simon Kasper

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Termine // Tickets coming soon
 
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Trainieren. Recherchieren. Improvisieren. Ausprobieren.

In einem Studio von K3 - Zentrum für Choreographie (Tanzplan Hamburg) setze ich neue Impulse für mein Stück "Bretter, die die Welt bedeuten" (UA 2016). showcase.residency ist eine von tanz.nord organisierte Tanz-Residenz im Juli 2022.

Pro regionale Vernetzung der freien Tanzszene mit Tanzschaffenden aus Schleswig-Holstein.

Foto ©Ines Häberlein

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Das berühmte Stück nach Otfried Preußler feiert eine Wiederaufnahme am Landestheater Eisenach. Die Inszenierung von Jule Kracht, die bereits unzählige Male am Jungen Theater Regensburg aufgeführt wurde, bekommt ein neues Haus und eine neue Besetzung.

Choreographisch unterstütze ich bei der Wiederaufnahme.

Termine // Tickets coming soon

Regie: Jule Kracht

Choreographie: Franziska Plüschke

Musik: Jan Maihorn

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Manchmal vertrauen wir Menschen blind, wir beschnuppern uns oder können uns überhaupt nicht riechen. Und wer nicht hören will, muss eben fühlen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Die fünf menschlichen Sinne: ein Wunderwerk der Natur!

Das Hören ist die Grundlage der Kommunikation, des Lernen und Verstehens. Wir erblicken die komplexe Welt mit unseren Augen und gehen mit dem Gaumen und unserer Zunge auf Geschmacksreise. Das Geruchsempfinden ist das Unmittelbarste, Nasen gibt es in endlosen Variationen. Begreifen, erleben und haben wollen – unser Tastsinn ist der König unter den menschlichen Sinnen, ohne ihn kann der Mensch nicht leben. Was erleben wir bei einer Berührung?

Wo kommt unser Gleichgewicht her?

Wie bewegen wir uns durch diese bunte Welt?

Immer der Nase nach!

Regie, Choreographie, Ausstattung:

Franziska Plüschke

Musik: Jonas Bolle

Texte: Franziska Plüschke, Tristan Benzmüller, Ensemble

DarstellerInnen: Alexander Chico-Bonet, Franziska Plüschke

Meine Hüfte ist zu breit, meine Brüste zu klein. Und wo ist der Waschbrettbauch, von dem ich träume? Warum streben wir alle nach dem „perfekten“ Körper? Warum nehmen wir uns nicht einfach so an, wie wir sind? Unter #Hungerkünstler lernen sich vier Menschen kennen, die sich alle in einer Situation zwischen Todessehnsucht und Lebenshunger befinden. Die Welt um mich herum ist so chaotisch, da muss ich wenigstens Kontrolle über mein Gewicht behalten. Warum sieht niemand, dass ich hungrig bin? Nach Leben und Liebe? Warum wird Dicksein gleichgesetzt mit Faulsein? Mit Mitteln des Tanztheaters untersuchen wir Essstörungen und Körperbilder.

#Hungerkünstler

Eine tänzerische Stückentwicklung zum Thema Essstörungen, Körperbilder & Selbstwahrnehmung

Uraufführung

Regie & Choreographie: Franziska Plüschke

Ausstattung: Georg Burger

Video/Musik: Nils Menrad

Rolle: healthy_food_love (Protagonistin)

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