Current

coming soon:

#Hungerkünstler

eine Stückentwicklung zum Thema Essstörung, Körperbilder und Selbstwahrnehmung

Premiere: 30.November 2019, 19.30 Uhr

Theater Treppab, Badische Landesbühne

***

Wintermärchen 2019:

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Choreographie: Franziska Plüschke

***

Suchtgefühle

Ein Tanztheaterstück mit Jugendlichen

Manchmal vertrauen wir Menschen blind, wir beschnuppern uns oder können uns überhaupt nicht riechen. Und wer nicht hören will, muss eben fühlen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Die fünf menschlichen Sinne: ein Wunderwerk der Natur!

Das Hören ist die Grundlage der Kommunikation, des Lernen und Verstehens. Wir erblicken die komplexe Welt mit unseren Augen und gehen mit dem Gaumen und unserer Zunge auf Geschmacksreise. Das Geruchsempfinden ist das Unmittelbarste, Nasen gibt es in endlosen Variationen. Begreifen, erleben und haben wollen – unser Tastsinn ist der König unter den menschlichen Sinnen, ohne ihn kann der Mensch nicht leben. Was erleben wir bei einer Berührung?

Wo kommt unser Gleichgewicht her?

Wie bewegen wir uns durch diese bunte Welt?

Immer der Nase nach!

Regie, Choreographie, Ausstattung:

Franziska Plüschke

Musik: Jonas Bolle

Texte: Franziska Plüschke, Tristan Benzmüller, Ensemble

DarstellerInnen: Alexander Chico-Bonet, Franziska Plüschke

Aktuell

#Hungerkünstler

Ein tänzerische Stückentwicklung zum Thema Essstörungen, Körperbilder & Selbstwahrnehmung

Uraufführung

Meine Hüfte ist zu breit, meine Brüste zu klein. Und wo ist der Waschbrettbauch, von dem ich träume? Warum streben wir alle nach dem „perfekten“ Körper? Warum nehmen wir uns nicht einfach so an, wie wir sind? Unter #Hungerkünstler lernen sich vier Menschen kennen, die sich alle in einer Situation zwischen Todessehnsucht und Lebenshunger befinden. Die Welt um mich herum ist so chaotisch, da muss ich wenigstens Kontrolle über mein Gewicht behalten. Warum sieht niemand, dass ich hungrig bin? Nach Leben und Liebe? Warum wird Dicksein gleichgesetzt mit Faulsein? Mit Mitteln des Tanztheaters untersuchen wir Essstörungen und Körperbilder.

Regie & Choreographie: Franziska Plüschke

Ausstattung: Georg Burger

Video/Musik: Nils Menrad

Rolle: healthy_food_love (Protagonistin)

Dass Lars nicht in der Schule war, ist Frankie gleich aufgefallen. Ob er krank ist? Lars’ Mutter verhält sich merkwürdig und wimmelt Frankie an der Haustür ab. Also steigt Frankie durchs Fenster ein und findet seinen besten Freund in dessen Kinderzimmer – mit einem blauen Auge. Das Auge tut weh wie Zahnarzt ohne Spritze. Und es stammt auch nicht von Jannek, Paul oder sonst einem Raufbold vom Schulhof, sondern von Lars’ Mutter. Deswegen will Lars jetzt abhauen, zu Tante Lisa, nach Madagaskar. Und weil Frankie Lars’ bester Kumpel ist, wäre er natürlich mitgekommen. Der Plan ist aber noch nicht ausgereift. Frankie packt also vorerst seine Tasche und zieht bei Lars ein. Zur Verblüffung von dessen Eltern, die nun unter den strengen Augen von Frankie ihren Ehestreit beilegen müssen.

Inszenierung: Joerg Bitterich

Ausstattung: Franziska Smolarek

Rolle: Mutter, Erzählerin, Autofahrer*in

Von ihren Eltern zu christlichen Werten erzogen, distanzierten sich Hans und Sophie Scholl in ihrer Jugend zunehmend vom Nationalsozialismus. In München gründete Hans Scholl mit Freunden die studentische Widerstandsgruppe „Die Weiße Rose“, der sich auch seine Schwester Sophie anschloss. Deren Mitglieder entwarfen insgesamt sechs Flugblätter, mit denen sie zum aktiven Widerstand gegen das Regime aufriefen. Bei der Verteilung von Flugblättern an der Münchner Universität wurden die Geschwister festgenommen, anschließend verurteilt und am 22. Februar 1943 durch das Fallbeil hingerichtet. 75 Jahre nach ihrer Ermordung stehen Hans und Sophie Scholl stellvertretend für den deutschen Widerstand gegen Hitler und gelten als Symbol für beispielhafte Zivilcourage.

Inszenierung: Ruth Langenberg

Rolle: Vater, Willi Graf, Alexander Schmorell, Mohr, Freisler

Der Räuber Hotzenplotz ist aus dem Spritzenhaus entkommen und Wachtmeister Dimpfelmoser ist außer sich! Kasperl will das mit seinem Freund Seppel übernehmen, wie beim letzten Mal. Aber Seppel ruht sich gerade so schön aus und könnte den lästigen Räuber auf den Mond schießen! Das bringt Kasperl auf eine Idee: Aus Kartons, Kleister und silbernem Klebeband bauen die Jungs eine Mondrakete. Lauthals streiten sie darum, wer von ihnen damit auf den Mond fliegen darf – der ja bekanntlich aus purem Silber besteht. Für den Räuber Hotzenplotz, der längst auf der Lauer liegt, ist klar: Niemand anderes als er werde zum Mond fliegen und sich das Silber holen!

Inszenierung: Joerg Bitterich

Musik: Jonathan Wolters

Ausstattung: Franziska Smolarek

Choreographie: Franziska Plüschke

© 2019 Franziska Plüschke | Impressum | Datenschutzerklärung

  • w-facebook
  • Twitter Clean
  • w-googleplus